Einzigartige Freunde

Dienstag, 17. Mai 2016


Dieser Beitrag sollte eigentlich gestern schon raus, aber mir fehlten noch ein paar Fotos :)
In diesem Post geht es um ganz besondere Freunde  Bereits in den ersten Wochen meines Lebens, legte sich eine Berner Sennenhündin namens Anka vor meinen Kinderwagen und knurrte jeden an, der ihr nicht geheuer war - so erzählen es meine Eltern, meine Oma und die Fotos (die ich leider noch nicht gefunden habe). Als Anka verstarb nahm ihre Tochter Bessie ihren Platz ein. Meine Großeltern mussten sie wenige Jahre später auf Grund einer schweren Krankheit leider einschläfern lassen. Als ich ungefähr fünf war, kam ein kleiner Rottweiler Welpe in die Familie, Rambo! Auch von ihm muss ich die Fotos noch nachträglich einfügen. Meine Eltern trennten sich kurz nachdem ich neun wurde, der neue Freund meiner Mama hatte glücklicherweise auch einen Hund - Arthos, den ihr oben auf dem Foto sehen könnt. Zu ihm baute ich eine Bindung auf, die es vorher und bis jetzt so nicht mehr gab. Ich habe alle unglaublich lieb gehabt, aber ihn besonders, was nicht nur daran lag, dass ich ihn jeden Tag um mich hatte. Am 22. November 2010 musste er eingeschläfert werden, er konnte nicht mehr laufen, da seine Hinterbeine total kaputt waren. Er hat nichts mehr gefressen, er hat sich nur noch gequält... oh man!! Wie ich diesen Hund geliebt habe, wie ich ihn vermisse. Es tut mir immer noch unglaublich weh.


Nachdem auch Rambo eingeschläfert werden musste, holten sich meine Großeltern eine Hündin aus dem Tierheim zu sich - Tessie, auf dem Foto über diesem Text. Auch sie war total lieb, musste aber auch letztes Jahr auf Grund einer Krebserkrankung eingeschläfert werden.

Meine Schwester wollte 2005 gerne einen Hamster haben. Um zu schauen, wie sie das hinbekommen würde, bekamen wir von Bekannten für zwei Wochen zwei Meerschweinchen, um die wir uns kümmerten - Mecki und Schnuffi. Nach den zwei Wochen wurden wir gefragt, ob wir die beiden bei uns behalten möchten, weil wir uns so gut um sie gekümmert hatten. Die Antwort war ja klar, oder?!


Links ist Schnuffi, das rechts ist Mecki. Die Namen haben die beiden von ihren Vorbesitzern bekommen. Jeder hatte auch ein eigenes Häuschen, worin der jeweilige Name eingraviert war. Die waren so unglaublich niedlich  Sie haben immer ihre Häuschen umgeworfen und sich dann zu zweit in eins reingequetscht. Entschuldigt übrigens die Qualität der Fotos, die sind noch von meinem Handy damals :D Schnuffi gehörte zu meiner Schwester und Mecki gehörte zu mir. Sein Häuschen habe ich immer noch :) Wisst ihr was meiner Schwester und mir vor kurzem erst aufgefallen ist? Die Ähnlichkeit von Meckis 'Frisur' und meiner xD Ist mir vorher nie aufgefallen, bis wir uns nach langem mal wieder die Fotos angeschaut haben. Einfach genial... oder besser gesagt jennial :P 
Hach-jaa... die beiden vermisse ich auch ganz schön :) 
Ich hätte super gerne wieder einen Hund an meiner Seite, aber das nötige Kleingeld fehlt mir zurzeit leider :( Bis es klappt, spare ich fleißig, damit es ihm dann auch an nichts mangelt bei mir. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich mich jetzt schon auf diesen Tag freue 




Die Bedeutung hinter dem Tattoo

Freitag, 13. Mai 2016


In meinem Post "Impression" habe ich euch bereits zwei selbstgemachte Tattoo Entwürfe gezeigt, von denen eines eine tiefere Bedeutung hat. Wer diesen Post gelesen hat, konnte sich sicher denken, hinter welchen die Bedeutung steckt: hinter dem mit der Blume, der Uhr und dem angedeuteten Totenkopf. Was steckt dahinter? Mein persönliches Andenken an meine Oma, die vor eineinhalb Jahren starb. Ich möchte gar nicht versuchen zu beschreiben, wie wichtig sie für mich war/ ist und was für ein toller Mensch sie war, denn dafür gibt es keine Worte 
Ich möchte euch aber auf jeden Fall meine Gedanken hinter dem Entwurf mitteilen. Die Pfingstrose: die Lieblingsblume von ihr und auch von mir. Die zersplitterte Uhr: steht für die Zeit mit ihr, die - wie das leider immer ist - viel, viel zu schnell verging. Der Totenkopf: der Tod, der in Form eines Rückfalls der Krebserkrankung kam und sie uns nahm. Das Kreuz: ein Geschenk von ihr an mich. Diese Kette bedeutete ihr unglaublich viel. In meinem Entwurf steht das Kreuz allerdings auf dem Kopf, da ich kein religiöser Mensch bin. Ich wollte es dennoch mit hineinnehmen, weil es für sie so eine große Bedeutung hatte und es mir viel bedeutet, dass sie es mir vermachte.